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Donnerstag, 26. Juni 2014

weiter ging es...

...flussabwärts, höchstens 25 km liegen sie auseinander, die nächste Fähre bei Pretzsch...da schon Sachsen-Anhalt, die andere war noch in Sachsen...



das Fährhaus, einst eine herrliche Gaststätte, die nun da oben am Hang, mit toller Sicht zur Elbe, verwittert und dem Verfall übergeben wurde...
so was von schade...





hier der Blick elbabwärts...


so dann elbaufwärts...


es war gegen 20.00, der Fährmann machte seine letzte Tour und fuhr sich selbst in den Feierabend...


mal der Blick an die Elbwiesen...


...und halb nach oben...



nun ist er da, alles wird verkettet, damit es am nächsten, frühen Morgen wieder los gehen kann...





beim Weg in den Ort kommt man am Schloß vorbei...

Schloss und Schlosspark Pretzsch

Mitten in der Parkanlage befindet sich das Renaissanceschloss Pretzsch. Der sächsische Erbmarschall Hans von Löser ließ es 1571 - 1574 errichten. 1637 erwarb es die Familie von Arnim, und 1689 gingen die Anlagen durch Tausch in den Besitz der sächsischen Kurfürsten über.
Die Parkanlage wurde ursprünglich im Auftrag der sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine als barocker Lustgarten ausgeführt. Spätere Umgestaltungen und Einbauten ließen die Charakteristik eines Landschaftsgartens entstehen, jedoch sind verschiedene Elemente der Barockanlage noch erkennbar.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurden mit der Eindeichung der Elbe das Parkbild wesentlich verändert. Der hohe Deichkörper begrenzte die ausladenden Terrassen, die zum Teil sogar verschwanden. Der Schlossgraben trocknete aus, und es entstand in diesem Bereich eine Wiesenfläche.
In den Jahren 1906 - 1909 wurde das Eisenmoorbad Pretzsch errichtet und die Gebäude am unteren Schlosshof als Kureinrichtung genutzt. Im Rahmen dieser Maßnahme wurde der Gartenhof umgestaltet und eine Platzfläche mit Wasserbecken angelegt. Während des II. Weltkrieges wurde der Kurbetrieb eingestellt.
Ab 1947 wurde der Schlosskomplex wieder als Kinderheim genutzt. Durch die Errichtung einer Schwimmhalle 1972 inmitten des Gartenhofes wurden in diesem Bereich wichtige historische Verbindungen zerschnitten.
(Wikipedie)




ja und so war dies auch mal wieder ein neuer Punkt, den wir ansteuerten...


Dienstag, 24. Juni 2014

die Elbe...

...und ihre Fähre in Dommitzsch, das war diesmal unser Ziel...

da sind die Fahrten bis ans Elbufer hinunter, dort wo man die Fähre beobachten kann, wo die wuchtige Einfahrt für die Autos gebaut wurde, welches gleich ein Tor hat wenn das schlimme Hochwasser kommt...

dort steht dann das Fährhaus, eine Gastwirtschaft direkt am Ufer, wo man gut sitzt und viele Schleppkähne beobachten kann...










dann wieder der Weg zurück in den Ort, wo die große Kirche immer näher auf einen zukommt...





oben angelangt, denn alles liegt auf einem Hügel, dem das Hochwasser ankeiner Stelle schaden kann...

zu einer anderen Fähre gehts später...



Samstag, 17. August 2013

man kommt so rum...

...wir ja so wie so, weil wir ja die Angewohnheit haben so gut wie jedes WE eine Autoausfahrt zu machen, manchmal sogar 2, ( verteilt auf Freitag bis Sonntag ) das kommt auf Wetter, Lust und Laune an...

das letzte WE trieb uns nun mal wieder in ein kleines für uns neues Waldlokal, 

es empfingen uns die lustigen Schmetterlinge, die sich auf dem Lavendel tummelten...


alles hübsch gepflegt mit Blumen...




der Eiskaffee **läutete** das herrliche Sitzen dort unter Bäumen ein und danach gabs noch ein Ommelett...fein mit Pfifferlingen...aber sowas von lecker...


na und weiter gings, der Weg führte zur Mulde und da entdeckten wir eine kleine Fähre, nur für Mensch und evtl. Fahrrad, aber mehr ging nicht...



dann fand ich noch diesen stattlichen Baum, ein stolzer Anblick...


dem hier gehts schon nicht mehr so gut...nun ja, der Zahn der Zeit und das Hochwasser fordern ja auch Tribut !!


eine schöne Picknickecke, die müssen wir uns merken...


hier war Trubel, man badete, fuhr mit dem Boot...einfach schön...


die Mulde nach links...


die Mulde nach rechts...


na und der Baum war rein von der Form auch sehenswert...voller Schmarotzer...


schaute man nach oben, dann war es so, nicht zu heiß, einfach toll!!


die Fähre war ja niedlich und so habe ich auch wieder mal ganz
in der Nähe was Neues entdecken können...

insgesamt kamen dann so 120 km zusammen, danach Richtung Heimat und es war wieder mal ein schöner Tag vorüber...

da kann man entspannt die Folgewoche angehen...