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Samstag, 24. August 2013

so muß man es sehen !!

...und ich schreibe es mit voller Überzeugng hier hin, es kann lesen wer will, etwas dazu sagen wer will, meine Meinung dazu ist:

SIE HAT RECHT!!
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Kommentar zu dem Versuch, die Grußformel „Grüß Gott“ in südlichen Landesteilen unserer Republik künftig zu untersagen,  um Angehörige fremder Religionen (also unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund) nicht auszugrenzen…!
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Da hat sich dann jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie.

Kommt von einer jungen Lehrerin!


Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr „Grüß Gott“ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten habe. Grüßen, „bitte“ und „danke“ sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden-Württemberg vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könne.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT  Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken darüber macht, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.
Aber immer und überall hört man Stimmen „politisch korrekter“ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könne andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Ausländer als solches.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten:
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur zu einer ziemlichen Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.
Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst diese Sprache!

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und somit muss man sich anpassen, oder weg gehen !!

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich von dem

„RECHT, UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie doch ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen.


Geli

Mittwoch, 29. Mai 2013

Ärger, nur Ärger...

...da kommt man aus dem Urlaub und hat gleich mehrere Ärgernisse an der Backe...

morgen wird/muss dazu sogar ein Anwaltstermin wahrgenommen werden, ja, denn ich habe nun die Nase voll und keine Lust mehr, mich selbst mt dem Vermieter hier rumzuärgern...

1. Fall

zuerst hatten wir ja den ganzen April nur Rekoarbeiten in einer gesamten Wohnung über uns, das waren Geräusche, Krach, Hämmern, Bohren, Betonsägen, also nix blieb aus, das ab morgens bis abends 4 Wochen lang...man hörte ab und an sein eigenes Wort nicht mehr hier darunter...

also, Beschwerdeschreiben, Mietminderung....was sonst???

hatte mich ja vorher sehr ausführlich im Netz zu ähnlichen Problemen belesen und kündigte es schriftlich an, und zog es dann von der Monatsmiete ab...

so weit, so gut...

am Ende des Monats bekam ich von der Buchhaltung einen Mahnbescheid über den geminderten Rückstand mit der Auforderung, es umgehend nach zu zahlen, aber...........

.....gleichzeitig kam vom Vermieter das Zugeständnis zur Mietminderung, sagt mal ehrlich, da weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut...ja und genauso habe ich es in meinem Antwortbrief formuliert...

2. Fall

da habe ich seit fast 2 Jahren unter mir einen jungen Mann (21 Jahre ) wohnen, der täglich, wenn er von der Arbeit kommt, laute, sehr laute Musik macht, wisst ihr solche, wo die Bässe meine Nippes auf dem Couchtisch zum Beben bringen und meinen Kopf zum Summen...

mehrmals schon da unten gewesen, klargemacht, dass es so nicht geht, er verspricht und verspricht es zu ändern---nix wars...

wieder beim Vermietter beschwert, er forderte ein sogenanntes *Lärmprotokoll*...gut, ich las es nach, das muss sein...

also wurde es aufgeschrieben, sehr genau wann und wie lange da Musik gemacht wurde und dieses Protokoll ging über 4 Monate, damit man auch erkannte, was da unten los ist...

nun bekomme ich einen Brief wo drin steht, ja den letzten Monat beachtet er, setzt 5% von der Miete ab, aber die anderen Monate liegen eben zurück und können gar nicht berücksichtigt werden...wie das denn???...ein solches Protokoll kann ja nicht vorab erstellt werden, muss ja die rückliegenden Tage betreffen...komisch alles...

na da dachte ich, mein Schwein pfeift...erst Protokoll, dann ungültig bei der Anrechnung...neeee, das nun nicht mehr mit uns, jetzt sind Anwälte gefragt, eine Rechtsschutzversicherung besteht und nun wird morgen 10.00 das Ganze angeleiert...

das kann ja alles nicht wahr sein...

tch gehe dann mal doch recht frustriert in meinen Feierabend...