...aber einige Tipps, sollten beim Nachdenken, beim Überdenken helfen...
ich fand da einige gute Dinge...
ihr auch?
(leider kann ich auf meinen Blogs keine Kommentare mehr beantworten, es klappt einfach nicht, wer aber doch etwas zu sagen hätte, über eine Mail an mich freue ich mich ebenso)
so, mal sehen wie man viel davon in den täglichen Ablauf einbinden kann...
...nun ja, durch mein vieles Grasen durchs Netz findet man doch immer mal was Neues, heute war es die neue Idee mit dem Blog-Zug - zuerst entdeckt bei Brooke...
kann man sich einklicken, dort links seine Blog URL eintragen und man ist auch dabei...
vorerst will ich es mal beobachten, beim ersten Check sah ich fast nur Mode-Blogs...nun ja, nicht gerade das was ich suche, aber man muss sich mal Zeit dafür nehmen, dann erkennt man mehr und kann besser urteilen...
...einfach abwarten, mitmachen und dann schaun wir weiter...
...so begrüße ich euch heute nun in meinem 20. Fensterchen, wieder ein paar unterschiedliche Dinge will ich euch zeigen, damit die Zeit etwas verkürzt wird bis zum Fest...
zuerst ein paar Infos zum Baumschmuck, zu Glaskugeln und ein paar Bilder, wie schön sie aussehen können...
jedoch nicht nur aus Glas sind sie herrlich anzusehen, aus Stoff auch sehr hübsch...
und hier aus Glas...
...morgen geht die Woche wieder los, der Endspurt folgt und da helfen vielleicht auch mal solche Tipps von der OMA...
Schneller und einfacher sauber – mit der richtigen Strategie!
Ganz gleich, was man im Haushalt erledigen möchten … Ob Abstauben, Bügeln Wegräumen von Sachen, Saugen oder Wischen von Böden … Mit der richtigen Strategie geht vieles schneller von der Hand.
Profitiert zum Beispiel von Tipps wie diesen:
1. Nie wieder Socken zusammenlegen: Mit einem einfachen Hilfsmittel,und zwar eine Klammer, beendet man die unendliche Socken-Geschichte. ( las letztens auf einem Blog die Misere des Socken suchen!!! )
2. Platz schaffen im Kleiderschrank: Zeit für den Saisonwechsel im Kleiderschrank? Oder möchtet ihr einfach nur ein paar alte Kleidungsstücke ausrangieren? Mit dem Kleiderbügel-Supertrick sieht man auf einen Blick, welche Stücke raus können...alle die es betreffen ineinander hängen, der Überblick ist dann gegeben...das kann weg, anseres bleibt eben noch...aber man schafft so Platz...
3. Problemzonen gründlich reinigen: Mit einem ganz einfachen Hilfsmittel lassen sich sonst schwer erreichbare Stellen wie vergraute Kachelfugen, die Umrandungen von Herdplatten und Spülen oder die Bereiche rund um Wasserhähne im Handumdrehen auf Hochglanz bringen. Um was es sich dabei handelt???...um einen kleinen Pinsel...der schafft oft an den Stellen Wunder !!
so habt ihr den Haushalt ab sofort noch schneller im Griff. Nutzt es, probiert es, die so gewonnene Zeit für die Dinge dann zu nehmen, die wirklich wichtig sind, zum Beispiel für die Kinder, die Partnerschaft oder einfach auch mal nur für sich selbst.
und nun laßt euch noch musikalisch einstimmen auf den 4. Advent, zu dem ich allen viel Ruhe und Frieden wünsche...
...hallo und laßt euch zum 19. Türchen hier begrüßen...
es ist ja sowas von kalt, wir haben-16° und blauen Himmel, also man hört es klirren...
zur Unterhaltung erst mal das hier...
und wieder ein paar Tipps, eigentlich ist immer etwas Verwertbares dabei denke ich...
Holt euch Energie – durch gesunde Ernährung, die sogar alltagstauglich ist!
Wer kennt sie nicht: Die vielen Ratschläge zum Thema gesunde Ernährung. Doch wer hat schon immer die Zeit, die vielen guten Ratschläge im hektischen Familienalltag umzusetzen?
Natürlich: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung bedeutet nun mal einen gewissen zeitlichen Aufwand … Es gibt jedoch ein paar Ernährungs-Tricks, die sich selbst im stressigsten Alltag ganz leicht umsetzen lassen – und so den Druck aus diesem Thema etwas herausnehmen. Tipps, mit denen man sozusagen ganz nebenbei schon etwas für die Gesundheit und die der Familie tun kann.
1. Schutz vor Erkältungen, Traurigkeit und Unmotiviertheit: Luft, spazieren, Gemüse, Obst...
1. Erholsamer Schlaf: Einschlafproblemen? Wasser und Salz helfen da, in den Schlaf zu finden, auch ein Glas heiße Milch mit Honig...
1. Immunsystem stärken: italienische Küche? Viele Gerichte lassen sich nicht nur schnell und unkompliziert zubereiten … Mit Oliven, die in der italienischen Küche häufig verwendet werden, stärkt man zudem das Immunsystem – besonders wichtig, wenn man häufig unter Stress steht.
1. Schlank machende Gewürze, die sich garantiert auch in eurer Küche finden, die auch die Fettverbrennung des Körpers verbessern...nachlesen, ans Gericht geben und es wirkt dann auch...
Weniger Druck werdet ihr aber nicht nur in punkto gesunder Ernährung erleben.
Zeit sparen lässt sich auch beim leidigen, aber auch bei dem unvermeidbaren Thema Putzen ...
dazu kommt dann die OMA später...:-))))))))))
doch genießt erst mal die Worte am Türchen..
...denn wer die oben genannten Tipps so gar nicht befolgen will, bei dem endet es so...
Weihnachtslied einer gestressten Hausfrau
Draußen fällt der Regen nieder, es weihnachtet so langsam wieder! Die Kerzen sind noch nicht entzündet, die Hausfrau man im Keller findet, wo sie hektisch und gezielt in diversen Kisten wühlt. Irgendwo müssen sie doch sein, sie tat sie letztes Jahr hinein! Auf der Suche nach den Sternen muss sie manchen Gruscht entfernen Als alles liegt an seinem Ort, der Hausfrau Sinn steht fast auf Mord! Endlich fällt es ihr doch ein: Auf dem Dachboden wird das Weihnachtszeug sein! So wird auch der perfekt sortiert, obwohl's die Frau dort schrecklich friert! Schließlich hat die Kiste sie entdeckt, in der das Sternengoldzeug steckt. Der Baumschmuck hat sich auch gefunden, doch der Baumfuß bleibt verschwunden. Die Lichterkette geht nicht mehr, da müssen neue Lämpchen her! Sie schickt zum Baumarkt hin den Mann, wo er beides kaufen kann. "Wie gut!" denkt sie, "es ist noch Zeit, bis zum Fest ist dann alles bereit!"
Lange bleibt der Mann verschwunden, kommt zurück erst nach vielen Stunden. Viel Werkzeug hat er mitgebracht, nun kann er werkeln, dass es kracht! Baumfuß und Lichter er vergaß, auf Männer ist doch kein Verlass! Na, ja, die Frau muss ja eh noch in die Stadt, wo es viele Geschäfte hat. Geschenke braucht sie für viele Leute, und die besorgt sie alle heute. Die Läden sind alle überfüllt. Die Weihnachtsfreude überquillt. Die Glöckchen klingen - oh, wie nett - mit den Kassen um die Wett'. Gut gelaunt und mit Gefühl stürzt die Frau sich ins Gewühl. Für jeden sucht sie mit viel Liebe ein Geschenk in dem Geschiebe. Als zu Haus sie angekommen, vom Gewühl noch ganz benommen, sieht sie die Kinder, diese Lieben, für's Krippenspiel der Kirche üben. Gerührt bleibt sie ein bisschen steh'n, um sich dieses anzuseh'n. "Wie gut!" denkt sie, "es ist noch Zeit! Bis zum Fest ist dann alles bereit!" Dann eilt sie schnell an ihren Herd, weil sie Plätzchen backen wird. Während sie den Keksteig rührt, das Baby fröhlich matscht und schmiert. Denn, was jede Mutter weiß: Es ist aufs Plätzchenbacken heiß! Am Ende sieht, oh Schreck, oh Graus, die Küche wie ein Schlachtfeld aus. Die Plätzchen mag leider niemand essen, denn sie hat Gewürz vergessen. Und so schmeißt die Hausfrau still die schönen Kekse in den Müll.
Nun fängt sie mit dem Hausputz an, fegt und wienert, was sie kann! Denn Weihnachten soll alles fein, ordentlich und sauber sein. Die Fenster werden auch geputzt, denn sie sind doch sehr verschmutzt. Damit die Sterne festlich leuchten muss die Scheiben sie befeuchten. Das Wasser friert sofort zu Eis - so ein Scheiß! Die Hände sind ihr fast erfroren, zudem werden ihr kalt die Ohren! Doch endlich hat sie es geschafft: Das ganze Haus glänzt musterhaft. Ermattet sinkt die Hausfrau nieder, es zittern ihre müden Glieder.
Doch sie darf jetzt noch nicht ruh'n, es gibt doch noch so viel zu tun! Erstmal neue Plätzchen backen, und dann schnell die Päckchen packen. Das Weihnachtspapier reicht ihr nie, so näht kleine Säckchen sie aus umweltfreundlich reiner Jute - so ist die Gute! Beinahe vergisst sie die Kalender für die drei süßen lieben Kinder! Sie werden sicher Augen machen, denn die ganzen schönen Sachen stellt sie alle selber her, vom Zwerglein bis zur Feuerwehr! Zum Gärtner muss sie auch noch laufen Tannenzweige einzukaufen. Das ganze Haus wird ausgeschmückt. Der Gatte wird schon ganz verrückt, ihn ausgefallene Nadeln zwicken und rücklings in den Kragen pieken.
Mittels Leiter bringt die Frau dann die Lichterkette draußen an. Ihr Mann bekäm das doch nicht so schön hin, Männern fehlt dafür der Sinn! Während sie noch denkt darüber nach, gibt es plötzlich einen Krach! Die Leiter rutscht, es plumpst die Frau auf ihr Hinterteil genau! Wütend rappelt sie sich auf, fängt noch mal an mit viel Geschnauf! Endlich ist die Kette dekoriert, die Hausfrau wieder einmal friert!
Der Weihnachtsmarkt hat angefangen und mit Gatten und den Rangen sie abends gerne rüberbummelt. Die halbe Stadt sich auch dort tummelt. Die Kinder haben keine Freude: Im Fernsehen läuft 'n Trickfilm heute! Schnell treibt sie's zurück an den heimischen Herd, wo bald darauf die Glotze röhrt. Das Chaos wächst, die Zeit saust schneller. Die Frau rennt wieder in den Keller. Zu prüfen was sie für das Fest vom Kaufmann sich noch bringen lässt. Wein und Käse schreibt sie nieder, Sekt brauchen sie auch schon wieder, eine Gans und anderes auch für einen gut gefüllten Bauch. Da fällt es ihr zum Glück noch ein: Kamillentee muss auch noch sein!
Zwischendurch übt sie noch viel mit den Großen für das Krippenspiel. Hirten sollen sie sein, die Zwei. Da müssen noch Umhänge herbei! Damit sie schöne Hirten sind, näht sie einen für jedes Kind. Am nächsten Morgen probiert sie dann die Umhänge den Kindern an. Beide sind gar hoch erfreut, aber gleich das Baby schreit, weil es keinen Umhang hat! Die Mutter weiß sich keinen Rat, und so näht sie auf der Stelle noch so eine Hirtenpelle!
Die Gören haben unterdessen alle Plätzchen aufgefressen. So wirft die Frau den Herd noch mal an, damit auch keiner verhungern kann. Nachdem die Küche schon verschmiert, wird auch noch Stollen fabriziert. Im Esszimmer haben die Rangen unterdessen zu basteln angefangen. Jedes schenkt ihr einen Stern, das Mutterherz lacht, so hat sie es gern. Am Polsterstuhl der Kleber klebt, Engelshaar um die Lampe schwebt. Leise rieselt der künstliche Schnee, auf dem Tischtuch steht ein Apfelsaftsee. Zum Aufräumen ist natürlich keiner bereit, das macht die Hausfrau, denn die hat ja Zeit!
Am Sonntag fährt sie mit dem Manne in den Wald zu holen eine Tanne. Es regnet und eiskalte Winde wehen, eigentlich können sie kaum etwas sehen. Wie immer fällt die Entscheidung nicht leicht. Endlich findet der Mann, dass es reicht. "Wir nehmen jetzt einfach diesen hier! Ich will heim zu meinem Bier!" Gesagt - getan, er wird im Auto verstaut, die Hausfrau sich dabei den Mantel versaut. Leise schimpfend kommen sie dann samt Tannenbaum zu Hause an, wo man ihn mit viel Verdruss in den Keller schaffen muss. Dabei er, wie sich's gehört, schon mal einen Großteil der Nadeln verliert. Noch mal putzt die Hausfrau das Heim, es soll doch alles schön weihnachtlich sein!
Abends möchte sie eigentlich nur pennen, wenn am Adventskranz die Lichter brennen. Doch sollte sie mit den Kindern noch singen und ihnen ein Gedicht beibringen. Die Gören haben dazu nicht viel Lust, das Gedichtelernen bringt ihnen nur Frust. Glücklicherweise fängt sodann der Adventskranz zu brennen an. Schnell ist gelöscht das kleine Feuer, der Schaden ist zum Glück nicht teuer. Die Weihnachtsdecke hat nen schwarzen Fleck, der geht leider nicht durch Waschen weg! In Windeseile stickt die treue Frau der Familie eine neue, damit das liebe Baby dann sie gleich wieder bekleckern kann.
Dann kommt der große Tag heran, festlich gekleidet sind Kinder und Mann. Die Hirtenumhänge frisch gebügelt, das Temperament ist kaum gezügelt. So brechen sie zur Kirche auf. Die Hausfrau bleibt allein zurücke, auf dass den Tannenbaum sie schmücke. Mit Geschiebe und Geschleppe kriegt den Baum sie hoch die Treppe. Das Weihnachtsgeflügel im Ofen schon brät, als die Hausfrau langsam in Panik gerät. Den Baumfuß hat sie zwar gefunden, aber nun ist der Schmuck verschwunden! Hektisch sucht sie in allen Schränken, kann schon beinahe nicht mehr denken. Da fällt es ihr zum Glück wieder ein: Das Zeug muss noch auf dem Dachboden sein!
Sie galloppiert hinauf die Treppen, um die Kiste hinunterzuschleppen. Engel, bunte Kugeln aus Glas, Nüsse aus Gold, für jeden was! Festlich wird der Baum geschmückt, und dann in die richtige Ecke gerückt. Bewundernd will sie auf's Sofa sinken, und vielleicht noch ein Likörchen trinken. Doch überall hat der Baum Nadeln verteilt, die Hausfrau nach Besen und Kehrblech eilt, denn Weihnachten muss alles fein sauber und in Ordnung sein!
Da ertönt aus der Küche ein Knall! Der Backofen, der war einmal! Die Gans ist einfach explodiert! Der Ofen raucht, die Wänd' sind verschmiert! Hinter der Frau eine Kugel zerschellt! Sie fährt herum: Der Christbaum fällt! Und er landet ganz genau auf unserer armen Weihnachtsfrau! Lametta ihren Kittel schmückt, die Frisur ist ganz zerdrückt. Da sitzt sie nun inmitten der Trümmer, verqualmt sind Küche und das Zimmer. Langsam ist ihr alles egal, doch da erwacht sie auf einmal! Sie liegt auf dem Sofa, es war alles ein Traum! Sie lacht und denkt: "Das passiert mir doch kaum! Selbst schuld, wenn man vor der Heiligen Nacht, frau sich so fürchterlich viel Arbeit macht! Das muss wahrhaftig doch nicht sein!" Dabei fällt ihr aber ein: Die Fenster sehen schrecklich aus, und sie muss noch putzen das Haus. Außerdem sollte sie vielleicht nachsehen, ob der Weihnachtsschmuck reicht...
do, ich denke so schlimm wird es bei keiner unserer Hausfrauen... denn eines weiß ich,m bei mir nicht !!!
...ja so schnell vergeht die Zeit und wir sind beim 16. Tag...draußen ist es bitter kalt, passend zur Jahreszeit und etwas Schnee haben wir auch.,..also so kanns nun weiter gehen...
hier nun ein paar Bilder von hier, aus meiner Stube, die kleine Karte als Adventskalender hat mich doch sehr erfreut, die Geschenketüten stehen zur Übergabe bereit...ja und unser Bäumchen--wenn man es so nennen kann, anders, eigenwillig vielleicht ( wie ich eben :-) und doch es gefällt uns sehr...
Die Geschichte des Adventskalenders, kennt die jeder???
Der heute in der Adventszeit nicht mehr wegzudenkende Adventskalender entstand erst am Anfang dieses Jahrhunderts. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich jedoch bis in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die ersten Formen kommen aus dem protestantischen Umfeld. So wurde in religiösen Familien im Dezember 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. Eine einfache Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften (sog. Strichkalender). Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag bis Heilig Abend. Weitere Formen sind die Weihnachtsuhr, oder aber eine Adventskerze die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt werden durfte. Die wohl früheste Form eines selbstgebastelten Adventskalenders stammt wohl aus dem Jahre 1851. Das erste gedruckte Exemplar verdankt seine Existenz den Kindheitserlebnissen eines schwäbischen Pfarrersohnes aus Maulbronn.
Der 2. Weltkrieg setzte dem Höhenflug des Adventskalenders ein jähes Ende. Grund hierfür war die Knappheit des Papiers und das Verbot, Bildkalender herzustellen. Erst in der Nachkriegszeit konnte der Adventskalender wieder an seinem Erfolg anknüpfen.
ja und der Magen und die Seele müssen ja auch zusammen gehalten werden, das kann man hiermit ausprobieren...schnell, einfach und bestimmt doch gut...laßt es euch munden...
ich selbst habe heute einen etwas schweren Tag, hole mit bei einem anderen Arzt eine 2. Meinung zu meinem Rückenproblem ein, mal sehen, was ich da zu hören bekomme...am Abend weiß ich mehr...
und einen schönen Tag wieder für alle...wir kommen der SACHE langsam aber sicher näher...
Kennt ihr das auch? Kaum ist Montag, klingelt auch schon das Telefon. Jeder will was von uns und das am besten sofort.
Hinzu kommen ein überfülltes Postfach und unzählige Aufgaben.
Einen ähnlichen Montag hat wohl jeder schon erlebt---aber was nun??...was da machen??...oder eben NICHT MACHEN??...sich aus der Ruhe bringen lassen, denn dann schleichen sich erst recht die Fehler ein und die Hektik wird noch krasser...
Nein, alles ruhig angehen, mitdenken, sortieren und vielleicht noch einen Kaffee trinken, dann gehts los---und es geht gut voran...
ich hoffe nur, sie ist nicht all zu fleißig diese Dame hier unten !!
..na und bei dem Wetter mal was Heißes zwischendrin, nicht nur Kaffee meine ich, das wäre was, da kann ich euch dies hier anbieten...
also schaut nicht nur auf die Arbeit, sondern vergeßt dabei nicht euch und eure Lieben...
für den Tag heute und den Wochenbeginn alle lieben Grüße...
...allem vorab für jeden einen lieben Gruß für heute, habt gemütliche Stunden bei Kerzenschein und vielleicht ein paar Kekse...
ja, auch wir haben es nun weiß und über Nacht ist es sehr kalt geworden, und alles sieht schon sehr weihnachtlich aus...
...da passen ein paar Ideen, ein paar Infos zum Maßhalten vor--während und nach den Feiertagen gut hierher...
WARNUNG: Diese 5 Wahrheiten werden allem widersprechen, was Du bisher über Diäten und Fitness zu wissen glaubtest. Ich hoffe, Du kannst das ertragen...
Als erstes - und das ist wohl einfach zu verstehen - ist es Fett, das Du reduzieren musst... nicht Gewicht. Wenn Du nämlich an Gewicht verlierst, weil Du zum Beispiel einer der jämmerlichen Trend-Diäten folgst, dann verlierst Du vor allem Wasser... und nicht Fett . Dadurch wird Dein Körper aber nicht gesünder... Dein Körper wird einfach nur gefährlich dehydriert!
Durch Diäten auf niedriger Kohlenhydratbasis verlierst Du kein Fett auf lange Sicht. Denn Sie stehlen Deinem Körper Energie und können deswegen auf Dauer nicht eingehalten werden. Diäten auf niedriger Fettbasis sind noch schlimmer, denn durch sie setzt Dein Körper auf lange Sicht nur noch mehr Fett an! Es gibt nur einen Weg, um Dein Fett zu reduzieren:
Iss die richtigen Lebensmittel... in den richtigen Mengen... und zu den richtigen Zeiten.
Klingt kompliziert, ich weiß... ist aber in Wirklichkeit sehr einfach!
Lange, langweilige Kardiotrainings... viermal oder sogar sechsmal die Woche, ist der dümmste Weg, Fett zu verbrennen. Wenn Du dieses kleine Geheimnis kennst, kannst Du heutzutage 5 mal mehr Bauchfett abbauen, bei nur 45 Minuten Training pro Woche. Nicht pro Tag... ich sagte pro Woche!
Von Promis empfohlene "verpackte Diäten" sind teuer und dauern ewig. Das bedeutet, dass Du monatelang für sie bezahlen musst! Und... die Werbeanzeigen verheimlichen immer die Tatsache, dass Du immer noch das Gemüse selbst besorgen musst. Das kostet nochmal ein paar hundert EURO extra im Monat!
Die Hungerdiät (gleichbedeutend mit Dich selbst zu Tode fasten) ist nicht nur blödsinning und gefährlich... es funktioniert auch noch nicht mal! Warum hungrig ins Bett gehen, wenn es einen köstlichen Weg gibt, "Dein System so zu manipulieren", dass Du die ganze Nacht Fett verbrennst... während Du seelenruhig schläfst und von Deinem Wunschkörper träumst?
Überlege...fange an...langsam wird sich der Erfolg einstellen...
...hallochen an alle, denen mein Kalender gefällt und die es lesen...zuerst einmal etwas für das Wohlbefinden, ein Rezept, welches man mit gutem Gewissen essen kann und nicht zu viele Kalorien zu sich bekommt...
danach wieder ein paar OMA-TIPPs, naja, man kann nie genug drüber reden...
Vergesst den Partner nicht!
Studien zeigen: Ungefähr sechs Jahre warten unglückliche Ehepaare meist, bevor sie professionelle Hilfe suchen – und dann ist es oft zu spät. wie kann man – trotz Kinder, Haushalt, Beruf & Co. – die Liebe immer frisch halten.
1. Ruhepause vom Eltern-Dasein: die Kinder möchten am liebsten den ganzen Tag volle Aufmerksamkeit? Nutzt den Langweilig-Trick, um sich Verschnaufpausen zu verschaffen.
1. Zeit zu zweit: Es ist wichtig, die Paarbeziehung nicht zu vernachlässigen – und man kann das im hektischen Alltag tatsächlich schaffen.
1. Schick machen für den Partner: Macht euch schön für den Partner – zumindest hin und wieder – genauso schick wie in der Anfangszeit der Beziehung. das gelingt auch im stressigen Alltag...
1. Paarzeiten genießen – gerade auch im Urlaub: schöne Zeiten bei der Urlaubsplanung berücksichtigen, um nicht völlig gestresst aus der schönsten Zeit des Jahres zurück zu kehren.
man kann den Kindern nichts Wertvolleres schenken als eine gute Paarbeziehung der Eltern. Innere Verbundenheit mit dem Partner erhalten und vertiefen...sie merken das sehr gut und sind demzufolge auch sehr innerlich ausgeglichen...
Eine gute Beziehung zum Partner trotz aller Alltagshektik ist immer nur ein Vorteil...bald lasse ich mir noch mehrere einfallen...wir haben ja noch paar Tage...
...und nun wünsche ichg euch einen schönen 12. Tag in der Vorweihnachtszeit...
...heute sendet wieder mal die *OMA* in mir ein paar Tipps...sie sind so einfach und auch eigentlich allen bekannt, aber im Alltagsstreß vergißt man es oder andere Dinge halten davon ab...
Fordert und fördert den Nachwuchs im rechten Maße
Kinder sind etwas Wunderbares. Doch ganz ehrlich: manchmal können sie ihre Eltern auch an den Rand des Nervenzusammenbruchs treiben – ganz gleich, wie alt sie sind.
Ob unaufgeräumtes Kinderzimmer … Null Bock auf Schule und Lernen … Stress am Esstisch … Oder schlicht die Tatsache, dass euch durch den Nachwuchs kaum noch Zeit als Paar bleibt. Immer wieder entstehen Streitpunkte, die das harmonische Miteinander gründlich verderben können.
hier wieder diese *Omatipps*, wie man den Alltag mit den Kids deutlich vereinfachen und entstressen kann...
1. Aufräumen mit Kindern: Mit dem lustigen Ampel-Spiel machen selbst die Kleinsten gern mit.
1. Kinder zum Lesen animieren: Mit welchem einfachen Trick aus dem Buchhandel, man selbst Lesemuffel zum Schmökern anregen.
1. Schluss mit dem allabendlichen Zubettgeh-Stress: Wie man die 20 Minuten vor dem Schlafengehen gestalten sollten, um Gequängel und ständiges Wiederaufstehen zu vermeiden...ruhig, was vorlesen, unterhalten...
1. Eine Vorschlagsbox für die Kids einrichten. dann erfährt man, wie die Kids denken und für welche Ideen sie sich begeistern – und damit zu einem besseren Klima beitragen.
2. Zeit mit Kindern besser nutzen: Diese 15 bis 30 Minuten mit den Eltern werden die Kinder ganz besonders genießen – manchmal sogar mehr als einen ganzen Tag der Aufmerksamkeit.
Oft sind es nur kleine Änderungen, mit denen man viel erreichen könnte – gerade bei Kindern ist das so.
einfach ausprobieren, die Wirkung wird euch begeistern (und vielleicht werdet ihr euch sogar fragen, warum bin ich nicht schon von selbst darauf gekommen bin...??
In diesem Sinne euch allen dort draußen mit, oder ohne Kinder, einen herrlichen 5. Tag mit meinem Adventskalender...
...man ist ja Oma, Mutter und das schon recht lange, also nehme ich mir heute mal heraus, ein paar Tipps für Familie, Zusammensein, Ordnung und das Leben miteinander zu geben...
lest es, findet es gut, oder macht es besser, das wäre der Idealzustand...
Sicher stimmt ihr mir zu: Der Alltag mit einer Familie bietet unzählige wundervolle Momente, die unser Leben jeden Tag lebenswerter und reicher machen – manchmal nur ein wenig, manchmal um ein Vielfaches.
Doch zu (fast) jedem Familienalltag gehören auch alltägliche Diskussionen oder Streitereien – sei es mit dem Partner oder den Kindern. Meist dreht es sich dabei um Kleinigkeiten. Schon wenige Stunden später erinnern wir uns häufig nur noch schwach, worum es bei der letzten Meckerei oder Diskussion überhaupt ging.
Ursache für solche Auseinandersetzungen sind in der Regel unterschiedliche Auffassungen über die Organisation des gemeinsamen Alltags, den Haushalt oder über Themen wie Ordnung und Erziehung.
Kleine Veränderungen fallen allen nicht nur leichter, ihr erzielt langfristig auch meist einen größeren Effekt damit. Denn kleine Veränderungen lassen sich leichter durchhalten als große, die ihr nach ein paar Tagen oder Wochen völlig genervt wieder verwerft.
OMA TIPPS...nur mal so...
1. in eurem Zuhause durch ein schlaues System dauerhaft Ordnung schaffen,
2. die Kinder dazu bringen, zuhause mit anzupacken – ohne Genörgel,
3. mehr wertvolle Zeit für die Familie gewinnen – mit ein paar einfachen Regeln,
4. mit den richtigen Helfern und Strategien schneller waschen und putzen,
5. den Alltag mit den Kindern deutlich vereinfachen,
6. sich kleine Ruhe-Inseln für eure Paarbeziehung schaffen und
7. sich zuhause mit der Familie richtig wohlfühlen.
Natürlich kann man auch alle Themenbereiche nacheinander angehen, aber man muß es nicht zwingend, um erfolgreich einem harmonischeren Familienalltag zu finden.
Startet doch zum Beispiel mit diesem Thema …
Das A und O in vielen Familien: Zeitmanagement optimieren--klingt gut, was?
Zeit ist das wertvollste Gut in vielen Familien. Zeit für die Kinder, Zeit für den Partner, Zeit für sich selbst.
Der Tag hat für jeden von uns nur 24 Stunden. Doch es kann helfen, die vorhandene Zeit effizienter zu nutzen und sich dabei zugleich weniger gehetzt zu fühlen – durch Vereinfachung des Alltags...
--- Zeitdruck abbauen: Wieder einmal ein schlechtes Gewissen, weil Sie nicht alles geschafft haben, was auf Ihrer To Do-Liste stand? Durch einen ganz einfachen Wechsel der Blickrichtung befreien Sie sich von diesem unguten Gefühl – und vermeiden, dass der Druck am nächsten Tag noch größer wird.
--- Stressfrei in den Tag starten.
--- Aufschieberitis ade: --- endlich anpacken und erledigen.
--- Zeit sparen bei Telefon & E-Mail: Kommunikation mit anderen ist toll – dennoch sind gerade Telefon und E-Mail zwei große Zeitfresser im Alltag.
--- Im Alltag den Überblick behalten: Immer viel zu tun? Dann plant eine ganze Woche statt einzelner Tage.
Jaaaa, die Omas sind schlau geworden in den Jahren, vielleicht gefällt es euch darüber einfach nur mal nachzudenken...???
an den kommenden Tagen sage ich noch ein bischen mehr dazu...
in diesem Sinne, einen schönen 2. Dezember...
aber habt bei all den Zeilen Freude heute beim Lesen der Fabel für die Tiere...