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Sonntag, 1. November 2015

erkennt man es ?

...wenn die Sonne wieder so toll scheint wie heute, der Nebel verjagt wurde, da muss man raus...

so taten wir es auch und fuhren los um Herbstdeko zu sammeln...

bunt sollte es sein und von allem etwas...

hier...ein Blick erst mal in den Kofferraum, morgen wird es in Form gebracht und dann zeige ich es mal, was daraus geworden ist...



Mittwoch, 24. Oktober 2012

Wochenendausbeute...

...da am Wochenende mein Auto winterfest gemacht wurde (Reifen u.s.w.), habe ich auf dem Weg die *fast* letzte Chance genutzt, so herrliche sonnige, herbstliche Bilder zu machen...

...anhalten...Auslöser drücken...fertig...den Rest macht die Natur alleine...


Montag, 22. Oktober 2012

geschichtsträchtig...

...ja, hier in Leipzig hatten wir vor 199 Jahren die Völkerschlacht...so um diese Zeit wie jetzt endete sie damals...

Vom 16. bis 19. Oktober 1813 tobte rund um Leipzig die Völkerschlacht. Die verbündeten Heere Russlands, Preußens, Österreichs und Schwedens errangen dabei den entscheidenden Sieg über Napoleon und dessen Alliierte auf deutschem Boden. Mit rund einer halben Million Soldaten und mehr als 110.000 Gefallenen wurde das Geschehen zur größten Schlacht des 19. Jahrhunderts. Nach 100 Jahren, also 1913 wurde das Völkerschlachtdenkmal als Nationaldenkmal eingeweiht.

...ja und da wird gefeiert...

...wir waren nicht dort, wir waren einfach nur in der Sonne unterwegs, es waren enorm viele Meschen da um es sich anzusehen, mit Biwaks, Gefechtsdarstellung und zivilen Spielszenen, das ist nix für mich...aber unterwegs fanden wir dann noch ein anderes, kleineres Denkmal, was an diese Zeit erinnert...



...so, nun geht aber der herrliche Herbst zu Ende...nun ja, so konnte es ja nicht mehr lange sein, so herrlich, so sonnig, so warm...

Für OUR WORLD TUESDAY # 61...

Sonntag, 13. November 2011

Herrlicher Ausflug...

...kann ich da nur sagen, denn heute fuhren wir nach Machern, aufs Schloß Machen, das liegt da...


es sind so 20 km von Leipzig weg, die Sonne meinte es sehr gut mit uns und so war das das Ziel...

so ging alles los...


raus aus dem Auto und vom Parkplatz dann gleich diese Ansichten vom Schloß MACHERN....


Bereits 1430 begann die Herrschaft des Geschlechts derer 
von Lindenau und bis 1802 bestimmte diese Familie hier die 
Geschicke des Ortes Machern.

Der letzte Reichsgraf, Carl Heinrich August von Lindenau,
inspiriert von seinen zahlreichen Reisen ins Ausland, legte Ende 
des 18. Jahrhunderts diese Gartenanlagen im englischen Stil an.


Das war dann unser Rundgang...

und ihm nach...




das Schloß nun schon hinter den Bäumen...



die waren auch überall und ganz frisch...


das Wasser im Teich war abgelassen...


Schloß gegen die Sonne...






die Oberfläche war eine dünne Eisschicht...





mit kleinem Lustpavillon...

Die von dem Gartenarchitekten E.W. Glasewald entworfenen 
Gartengebäude, die Pyramide, der Hygiea - Tempel oder die 
imposante Ruine der Ritterburg, (mal mit Sonne)


(mal gegen die Sonne)


 spiegeln die „Zeit der Empfindsamkeit"
und der „Aufklärung" eindrucksvoll wieder und geben der Anlage
ihr unverwechselbares Gepräge.
Das Macherner Schloß wurde als Wasserschloß errichtet. 
Im Laufe der Jahrhunderte wurde es immer wieder um- und ausgebaut. Seine ältesten Teile stammen wahrscheinlich bereits 
aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. 
Nach dem dreißigjährigen Krieg erhielt es seine jetzige Gestalt als dreiflügelige Barock - Anlage. 
Durch den Bau der ersten deutschen Ferneisenbahn im Jahre 1833 wurden wasserführende Schichten im Erdreich durchtrennt.







sie trug die dünne Eisdecke...






...und immer weiter ihm nach...



hier drinnen im Verborgenen versteckte sich eine Schönheit in weiß...man konnte sie aber erahnen...






die große Kurve war geschafft, wir sind fast wieder da...




1981 vernichtete ein Brand den Dachstuhl im Ostflügel und auch der „Zahn der Zeit" nagte an dem einstmals so prachtvollen Gebäude.
1982 begann man schrittweise mit der denkmalpflegerischen Rekonstruktion und nach der Wende, 1990, wurde es mit öffentlichen Mitteln aufwendig restauriert. So zeigt es sich heute in neuem Glanz und verkörpert somit auch ein Stück gewachsene wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung in Sachsen.
Das Schloß dient heute als eine Stätte der Begegnung, in der regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Theater, Konzerte und Ausstellungen, aber auch Tagungen, Seminare und Familienfeiern stattfinden. Nicht zuletzt hat sich das Schloß, durch das in der historischen Ritterstube befindliche Standesamt, auch einen Namen als romantisches Hochzeitsschloß gemacht.



Ja und bei dem Stichwort **Hochzeitsschloß** zeige ich noch wo meine Tochter da drinnen heiratete...

Herrliche Räume werden dazu und zu anderen Festen und Feierlichkeiten zur Verfügung gestellt.
Hier der Trauungsraum.
Eine sehr schöne Umgebung um sich ein JA-Wort zu geben.





dahin ging es dann zum Essen....
nur es waren damals Tische in U-Form und sehr festlich eingedeckt.


Das war nur hier mit dabei, damit ihr auch ein paar Innenansichten sehen könnt.

Danach noch ein kleiner Eiskaffee und ab ging es heimwärts...

wer ist hier angekommen?

Danke und ich hoffe, es hat euch auch ein wenig gefallen, wie uns heute...

euch einen tollen Wochenstart wünscht