wir sehen gern bei Geli rein

Sonntag, 23. September 2012

da war ja noch mehr los...

...in der abstinenten Zeit...

so ca. 100 km von hier weg, stehen enorme, alte Abtraumgeräte und dort war Ende August eine Pyro-Game-Show...

die Kinder hatten während unseres Urlaubs 2 Zimmer hier gemalert und ich überlegte, wie ich ihnen dafür ein kleines Danke geben konnte...

da fiel mir diese Show ein, denn der Schwiegersohn wird immer ein Kind bleiben und ich weiß auch, so was gefällt ihm...
(lt Wikipedia)
Ferropolis (gr.-lat. ferro und polis „Stadt aus Eisen“) ist ein Museum und Veranstaltungsort nahe Gräfenhainichen östlich von Dessau auf einer Halbinsel im ehemaligen Tagebau Golpa-Nord. Ferropolis ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur

Ursprünglich befanden sich an dieser Stelle die Werkstätten,
Energieversorgungseinrichtungen und Sozialanlagen des Tagebaues Golpa-Nord.

Bis 1955 verband eine Grubenbahnlinie Bergwitz mit dem Kraftwerk Zschornewitz. Teile des aufgegebenen Bahndammes wurden später als Erschließungsstraße für den Braunkohlentagebau Golpa-Nord und später für die Anbindung von Ferropolis genutzt. Die Grubenbahn und jetzigen Anschlussgleise für Ferropolis wurden parallel zu dieser ehemaligen Bahnlinie errichtet.

Nach dem Ende des Braunkohlebergbaus in diesem Gebiet wurden hier fünf Großgeräte in einem Freilichtmuseum zusammengeführt. 

Am 14. Dezember 1995 wurde „Ferropolis – Die Stadt aus Eisen“ gegründet, durch den damaligen Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt Klaus Schucht. Neben einem Eimerkettenschwenkbagger (Spitzname „Mad Max“) und einem Schaufelradbagger („Big Wheel“) findet man hier auch zwei Absetzer („Gemini“ und „Medusa“) und einen Raupensäulenschwenkbagger („Mosquito“). Überregional bekannt wurde die "Stadt aus Eisen" im Jahr 2000 durch ein Galakonzert zur Eröffnung des Kulturprojekts "Ferropolis", welches der griechische Komponist Mikis Theodorakis dirigierte.

 2004 fanden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den Großgeräten statt.
Die Anbindung nach Ferropolis wurde 2005 erneuert. Im Dezember 2005 wurde Ferropolis offiziell in die Europäische Route der Industriekultur aufgenommen. 

Seit dem 22. April 2006 betreibt das Standesamt Gräfenhainichen in der stillgelegten Schaltwarte des Tagebaus Golpa-Nord eine Nebenstelle für Hochzeiten. 

Ferropolis kann auch mit Museumszügen der ehemaligen Zschornewitzer Kleinbahn erreicht werden.

...so, also Karten geholt und das habe ich dann bekommen, diese Bilder...ich finde das beeindruckend...




es wurde dann dunkel und es ging los...







...ja und so ging das dort ca. 2,5 Stunden und es war sehr schön, so sagten es die Kinder und ich freute mich, damit gut gewählt zu haben...

tschüß...

 


Kommentare:

  1. Liebe Geli,
    ich kenne die "Eisenstadt", war da mal auf einem Trödelmarkt.
    Das hast Du toll eingefangen. Super Bilder. Sogar das Feuerwerk ist toll gelungen. Bin beeindruckt.
    War bestimmt ein schönes Erlebnis.
    Liebe Grüße
    Anne

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    1. ...ja wie ich aber schrieb liebe Anne, nicht ich war dort ( früher schon mal-ja) sondern die Kinder und es sind auch deren Bilder...aber es war toll sagten sie...

      lG Geli

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Ich freue mich über Kommentare, danke für eure netten Worte...